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Produkte

Elysatorelysator trio

Schäden durch Rost ist in Heiz- und Kühlanlagen ein weit verbreitetes Problem. Es kommt zur Verschlammung durch Rostpartikel, zu Funktionsstörungen und Materialschäden.

 Die Ursache dafür liegt in einer schlechten Wasserqualität. Durch das Füllwasser und undichte Stellen gelangen Mineralien, Salze und aggressive Gase in das Systemwasser.



Der ELYSATOR löst diese Probleme zuverlässig, indem er die aggressiven Gase aus den Wasser entzieht und saure Stoffe an einer speziell legierten Opferanode bindet.

 Das System ist messbar und zuverlässig, arbeitet ohne Chemie und ist von namhaften Fachverbänden, Instituten und Herstellern empfohlen. Installation und Unterhalt sind einfach und günstig.

 

PUROTAP 500purotab-500-1

Vollentsalzung von Heizungswasser – die effiziente Lösung gegen Kalk und Korrosion.

Moderne Wärmeerzeuger und Komponenten der Heizungstechnik erfordern für einen störungsfreien Betrieb die Behandlung des Füll- und Ergänzungswassers, um Schäden zu verhindern. Schon geringe Steinbildung kann durch Wärmerückstau zu einer partiellen Überbelastung der Wärmeübertragungsflächen führen und dadurch Schäden durch thermomechanische Spannungen und Risse verursachen.

Die Korrosionsgeschwindigkeit wird auch durch die elektrische Leitfähigkeit des Heizmediums beeinflusst. Eine niedrige Leitfähigkeit behindert den Fluss des Korrosionsstromes, eine hohe Leitfähigkeit (geringer elektrischer Widerstand) erleichtert Korrosionsvorgänge. Schutzschichten können durch chemische und physikalische Vorgänge geschädigt werden, indem z. B. durch einen zu niedrigen pH-Wert die Schutzschichten aufgelöst werden oder durch zu viel Sauerstoff die übliche Schutzschichtbildung „gestört“ wird, siehe VDI 2035, Blatt 2.

Die Leitfähigkeit (vereinfacht ein Maßfür den „Salzgehalt“) des Heizungswassers ergibt sich primär aus der Leitfähigkeit des Füll- und Ergänzungswassers. Bei Füllung mit Trinkwasser kann sich die Leitfähigkeit mit der Zeit vermindern, wenn Kalk ausgefällt wird. Bei enthärtetem Wasser nimmt die Leitfähigkeit in der Regel zu. Ein pH-Wert bei 25°C von (min. 8,3) 8,5 – 9,5 (max. 10,0) und eine elektrische Leitfähigkeit bei 25°C unter 100 μS/cm im Heizungs-Umlaufwasser verringern die Korrosionsgefahr an Eisen- und Kupfer-Werkstoffen auf ein Minimum, wenn zugleich ein niedriger Sauerstoffgehalt von unter 0,05 mg/l vorliegt (siehe TÜV Süd, Erläuterungen zur VDI Richtlinie 2035, Blatt 2)

Produktebeschreibung (pdf, Download)

Präzisierung zur Wasserqualität (pdf, Download)

 

 

enthaertungsanlageLindsay Wasserenthärtungsanlage

Lindsay-Wasserenthärtungsanlagen für Einfamilienhäuser sind SVGW geprüft und zugelassen. Um die wirtschaftlichste Leistungsfähigkeit zu erzielen, arbeitet die Enthärtungsanlage mit einer Mikroprozessorsteuerung. Diese registriert den täglichen Wasserverbrauch und löst erst bei vollkommener Erschöpfung des Austauscherharzes eine Regeneration aus. Die Regeneration benötigt nur eine geringe Menge an Wasserenthärtersalz und läuft unabhängig vom Trinkwassernetz ab. Je nach Bedarf und Programmierung kann die Regeneration nachts erfolgen, wenn wenig oder gar kein Wasser benötigt wird.

Enthärtungsanlagen EFH (pdf, Download)

Wasserenthärtung durch Ionentausch (pdf, Download)

 

Wasserverteilungsanlage

verteiler alt   verteiler neu
Alter Verteiler aus verzinktem Material an div. Stellen fast durchgerostet.   Neuer Verteiler aus Rotguss / V4A- Chromstahl. Modernstes Baumaterial aus der Sanitärbranche.

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